Isomatten, isomatte selbstaufblasend

Wer will, kann sich heute relativ problemlos weiterbilden. Egal, um welchen Fach- und Sachbereich es sich letztlich handelt: Seminare, Kurse und Vorträge werden in nahezu jeder Stadt angeboten. Verlangt wird hier von den Fortbildungswilligen sehr viel an Eigeninitiative, Zeit und Leistungsbereitschaft. In der heutigen beruflichen Situation ist es nämlich von großer Bedeutung, wer sich mit welchen Funktionen und Programmen auskennt. Wer also am Puls der Zeit ist. Wer bereit ist, sich kontinuierlich weiterzubilden. Und ist ein Mitarbeiter nicht bereit, an sich zu arbeiten, sich regelmäßig zu bilden und Seminare zu besuchen, der fällt unter umständen in Personalausscheidungen im Rahmen von Bewerberrunden durchs Raster. Personalentscheider erhalten auf eine Stellenausschreibung zumeist mehr als 50, oftmals mehr als hundert Bewerbungen. Entscheidend sind Nuancen, die in der Persönlichkeit des Bewerbers selbst zu suchen bzw. zu finden sind. Diese Kleinigkeiten können z.B. die Auswahl des richtigen Seminars sein, was Institut und Thema betrifft. Oder aber die Tatsache, dass der Bewerber überhaupt in seiner Freizeit die Initiative für entsprechende Qualifizierungsmaßnahmen in die Wege geleitet hat. Dies ist, neben der Vollständigkeit der Bewerbungsmappe sowie deren ordnungsgemäße Aufmachung nämlich ein entscheidendes Kriterium. In diesen Punkten optimale Bewerbungsunterlagen werden entsprechend in eine engere Auswahl bzgl. der Jobbesetzung gezogen. Passt jetzt noch die Persönlichkeit – die durch Seminare ebenfalls entwickelt und geschult wird – braucht der Bewerber keinesfalls ängstlich ins Gespräch mit dem Personalchef gehen. Dort werden sowohl die persönlichen Stärken und Schwächen, als auch die individuellen Fähigkeiten abgecheckt. Ein Zertifikat des absolvierten Seminars kann dies bestätigen.

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